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Yachtcharter Pula

Yachtcharter Pula: Der Stadthafen, ACI Marina Pula, liegt an der Südspitze der Halbinsel Istrien und ist der ideale Ausgangspunkt für eine Segelyachtcharter entlang der Küste von Istrien (Brijuni Inseln!) und in die Inselwelt der nördlichen Adria. Segeln Sie mit Ihrer Segelyacht über die Kvarner Bucht zu den Inseln Cres, Krk oder Rab. Ob Monohulls oder Katamarancharter, SAILpoint bietet Ihnen eine große Auswahl Segelboote ab Pula, Nordkroatien.

ACI-Marina Pula www.aci-club.hr
44° 52,6' N 013° 50' E

Die Marina verfügt über 211 Liegeplätze im Wasser, die mit Strom- und Wasseranschluss ausgestattet sind.
Service / Sonstiges: Rezeption, Wechselstube, Restaurant, Sanitär-anlagen (WC und Duschen), technischer Service, 10-Tonnen-Kran, PKW Parkplatz, Rent-a-car Angebot. Die Tankstelle liegt an der kleinen Anlegestelle neben der Marina. Alle übrigen Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe. Die Büros des Hafen- und Zollamt befinden sich in unmittelbarer Nähe der Marina. Der Flughafen Pula ist nur 5 km von der Stadt entfernt.
Entfernungen: Triest - 126 km, Mailand - 557 km, Graz - 410 km, Wien - 593 km, München - 651 km.

Yachtcharter Pula Auszug aus Wikipedia
Pula
(lateinisch Colonia Pietas Iulia Pola, italienisch Pola, deutsch veraltet Polei, slowenisch Pulj) ist eine Stadt in Kroatien. Mit 58.594 Einwohnern (Stand 2001) die größte Stadt der Gespanschaft Istrien. Pula liegt nahe der Südspitze der istrischen Halbinsel und gehört zur katholischen Diözese Poreč-Pula.
Verkehr und Tourismus
Nahe der Stadt befindet sich der aus vierzehn Inseln bestehende Nationalpark Brijuni.
Pula ist der Endpunkt des Radweges EuroVelo 9, der von Danzig an der Ostsee aus durch Polen, Tschechien, Österreich, Slowenien und Kroatien verläuft. In Pula wurde im Jahr 1870 das erste Schifffahrtsmuseum der Welt eingerichtet. Pula hat einen internationalen Flughafen. Seit 1876 ist Pula durch die Zweigstrecke Divača-Pula als "Istrianische Staatsbahn" an die alte Südbahn WienTriest angeschlossen.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist das Amphitheater, welches unter Kaiser Augustus erbaut und unter Kaiser Vespasian erweitert wurde. Es hat eine Größe von 133x105 Metern, bot etwa 23000 Menschen Platz und ist damit eines der größten von den Römern erbauten Amphitheatern. Die in großen Teilen bis zur ursprünglichen Höhe von 32,5 Metern erhaltene Fassade ist nach neuerer Ansicht ebenfalls augusteisch. Beeindruckend, wenn auch nicht so groß wie das Amphitheater, ist der Sergierbogen, der zwischen 29 und 27 v. Chr. zur Erinnerung an den Sieg Octavians in der Schlacht bei Actium erbaut wurde. Sehenswert ist auch der Augustustempel (2 v. Chr. - 14 n. Chr.).
Geschichte
 Das Gebiet um Pula kann auf eine rund 7.000-jährige Geschichte zurückblicken. Die Erstbesiedelung der Stadt durch den illyrischen Stamm der Histri wird auf das 10. Jhd. v. Chr. datiert. Von Römern im Jahr 177. v. Chr. erobert, wurde Pula eine römische Kolonie unter dem Namen Colonia Pietas Iulia Pola. Unter Kaiser Augustus wurde das Amphitheater erbaut, das heute eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt ist. Neben dem Amphitheater gibt es aus der augusteischen Zeit den Rom-und-Augustus-Tempel, die in Teilen erhaltene Stadtmauer mit Toren und die Überreste von zwei Theatern. Beim Zerfall des weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert gelangte Pula unter die Herrschaft der Ostgoten. Kaiser Justinian konnte Pula im 6. Jahrhundert für das Oströmische Reich erobern; die Stadt wurde zum Flottenstützpunkt der Byzantiner ausgebaut. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts drangen die Slawen nach Istrien vor, die istrischen Küstenstädte, darunter auch Pula, konnten sie aber nicht einnehmen. Hier setzte sich die städtische Kultur der alteingesessenen Romanen bruchlos fort. Während das istrische Hinterland seit dem Ende des 8. Jahrhunderts Teil des Frankenreichs und später des Römisch-Deutschen Reichs war, blieb Pula nominell Teil des byzantinischen Reiches, war aber faktisch unabhängig. Mit dem Niedergang der byzantinischen Macht musste sich Pula neue Verbündete suchen. An die Stelle des byzantinischen Kaisers trat seit dem Ende des 11. Jahrhunderts die Republik Venedig. 1150 hat Pula mit der Lagunenstadt einen Vertrag geschlossen, durch den sich die Stadt mehr oder weniger der Herrschaft der Venezianer unterwarf. Seitdem zahlte man Tribute an Venedig, beteiligte sich am Bau und an der Ausstattung von Galeeren für die venezianische Flotte und entsandte Truppen, wenn die Markusrepublik Krieg führte. Später wurde auch ein venezianischer Adliger an die Spitze der Stadtverwaltung gestellt. Bis zum Ende der Republik Venedig im Jahr 1797 blieb Pula Teil dieses Staatswesen, danach wurde sie Teil des Kaisertums Österreichs. In der Zeit Österreich-Ungarns war die Stadt der Marinehafen der Monarchie. Es waren neben den U-Booten der Österreichisch-Ungarischen Kriegsmarine auch die der deutschen Kriegsmarine hier stationiert. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges musste die SMS Viribus Unitis – wie die gesamte in Pula stationierte k.u.k. Kriegsflotte – am 31. Oktober 1918 durch Admiral Miklós Horthy von Nagybánya an die jugoslawische Marine übergeben werden. Das Schiff wurde am 1. November von zwei italienischen Kampfschwimmern, die mittels eines umgebauten Torpedos Sprengsätze am Rumpf verteilten und zündeten, in den Morgenstunden versenkt. Es starben über 400 Seeleute, darunter auch der letzte Kommandant des Schiffes, Janko Vukovic de Podkapelski, zu dessen Ehren eine Gedenktafel in Pula aufgestellt wurde.

Yachtcharter Veruda

Yachtcharter Rovinj

Yachtcharter Slowenien

Yachtcharter Istrien

Yachtcharter Sukosan

Yachtcharter Kroatien

Kroatien mit der langgezogenen Küstenlinie und seinen vielen hunderten von Inseln ist ein sehr beliebtes Segelrevier. Ob das nördliche Istrien -  Mitteldamatien mit den Kornaten ( Nationalpark Kornati ) oder die Kroatischen Inseln wie Brac, Hvar, Korcula, Vis, bis nach Dubrovnik ist alles zu empfehlen. Unsere Stützpunkte sind in Pula Veruda, Rovinj, Zadar, Biograd, Sukosan, Murter, Primosten, Trogir, Kastela, Split und Dubrovnik. Auch  in Kroatien  bieten wir unsere beliebten Flottillentörns an. Die Flottillen gehen ab Sukosan vorwiegen in die Kornati Inselgruppe und/oder Richtung Sibenik in den Krka Fluß nach Skradin. Und Selbstverständlich wird auch hier unser Programm mit Kojencharter und Mitsegeltörns abgerundet. 

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Letzte Änderung: Freitag, 21.07.2017   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart