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Segeltörn 14 Tage ab Sardinien - Rund Korsika

Ein 300sm Törn mit Fahrtenseglercharakter in einem der wetterbedingt, anspruchsvolleren Reviere des Mittelmeeres. Die durchschnittliche Tagedistanz liegt bei 25 -30 sm. Von gemütlich, beschaulich bis sportlich kann sich dieser Törn gestalten. Den französischen Wetterbericht immer im Blick, welcher den Mistral, der zu allen Jahreszeiten auftreten kann, frühzeitig ankündigt.So könnte der Törn verlaufen: Portisco Sardinien - Porto Vecchio (Korsika) – Solenzara  – Bastia - Maccinacio - St.Florent – Calvi – Girolata - Cargese - Ajaccio – Campomoro – Bonifacio – Lavezzi oder Maddalena-Archipel - Porto Portisco (Sardinien).

Eine längere Etappe entlang der Ostküste ist sinnvoll. 1-2 Tage mit Sturm sollte man vorab einplanen, eine gute Gelegenheit für einen Landausflug.

Korsika - die Insel der Schönheit – nur 183 km lang, 81 km breit, mit dem 2700m hohen Monte Cinto, ein Gebirge im Meer. Eigensinnig, wild, rebellisch und trotzdem lieblich , so wie der Corse selbst. Ein Paradies für Segler und Taucher. Hier vereinen sich alle Landschaftsformen und Bilder der nördlichen Mittelmeerküsten zu einer unglaublich abwechslungsreichen, urwüchsigen und unverbauten Küstenlandschaft. Das macht Korsika einmalig und übt eine ungeheure Faszination aus, die Korsikasegler immer wieder begeistert.

Die Flottille startet in Portisco, Sardinien an der Costa Smeralda. Geplant ist die Umrundung der Insel, in Abhängigkeit von der aktuellen Wetterlage, entgegen dem Uhrzeigersinn.

Geradlinig mit karibisch anmutenden Sandstränden, im Schutz des Bergmassiv Korsikas vor Westwindlagen geschützt, erstreckt sich die Ostküste Korsikas nordwärts, vom sanften Golf von Porto Vecchio über Solenzara, Campoloro bis zur italienischsten aller korsischen Städte Bastia.

Der Hafen von Maccinacio gilt als Sprungbrett um das windzerzauste, herbe Cap Corse, der Zeigefinger Gottes, vorbei an romantischen Fischerdörfern und vielen Genuesertürmen. Ziel dieser Etappe ist das romantische St.Florent.
Die Désert de Agriates ein menschenleerer Landstrich begleitet uns an Backbord bis in die von Pinienbäumen eingesäumte Bucht von Calvi. Trutzig, auf einer vorgelagerten Felsspitze, erhebt sich die Zitadelle über der Hafenstadt. Fast täglich versinken die Berge in glutrotem Licht der Abendsonne.

Die Westküste ist unbestritten der landschaftlich interessanteste Küstenabschnitt Korsikas. Im nördlichen Teil, wilde Traumbuchten zwischen roten Felsen, dessen Steilküste schroff ins Meer stürzt. Wir sind im Naturschutzgebiet „Reserve Naturelle de Scandola“ bei Porto. In diesem Teil der Küste gibt es wenige geschützte Häfen – Natur pur!

Das südlichere Hafenstädtchen Cargèse, holt uns langsam und behutsam aus einem Traum ins reale Leben zurück. Hinüber über den Golf von Sagone steuern wir, nach der Passage der Insel Sanguinares, der Blutinsel, die quirlige Hauptstadt Ajaccio an. Die mittelalterliche Altstadt am Hafen Tino Rossi lädt mit südländischem Flair zum Stadtbummel und Restaurantbesuch ein.
Frisch proviantiert liegt die Küste bis zur Str.v.Bonifacio vor uns. Mit einem nächtlichen Stop in der Bucht Campomoro kehrt des Seglers gewünschte Traumwelt zurück. Wilden Küstenstrichen mit steilen Klippen und viele kleine Buchten, die nur vom Meer aus erreichbar sind, laden vom Cap Senetosa bis Bonifacio zum Verweilen ein.

Bonifacio, lebhafte Stadt im Süden Korsikas, ein absolutes Highlight. In der Ansteuerung auf die Steilküste öffnet sich plötzlich die schmale Durchfahrt zum fjordartigen Naturhafen. Es gibt zahlreichen Bars und Restaurants unmittelbar am Hafen die einen Besuch lohnen.

Eine alte Steintreppe führt vom Hafen zur etwa hundert Meter höheren Altstadt. Dicht drängen sich die alten Häuser, auf den zum blauen Meer hin überhängenden fast schneeweißen Kreidefelsen. Der Blick schweift hinüber, über die Meerenge der Straße von Bonifacio, in den Norden Sardiniens wo die Reise wieder endet. Doch nicht ohne ein Besuch der Insel Lavezzi mit ihren imposanten Steinformationen. Nach einem letzten Stopp im Naturschutzpark Maddalena Archipel erreichen wir den Ausgangshafen Portisco.

Für diesen Törn läst sich kein Fahrplan erstellen. Das Wetter bestimmt den Törnverlauf.  Die Häfen bieten gute Versorgungsmöglichkeiten , die korsischen Leckereien locken!
An den abgelegenen schönen Ankerplätzen ist auch mal der Smutje gefragt.

Wir würden uns freuen, Ihnen dieses überaus sehenswerte Revier, Land und Leute näher zu bringen. Ein Tagesausflug ins Landesinnere, sei es mit Mietwagen oder Zug ist ein Muss.

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Letzte Änderung: Mittwoch, 03.10.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart